
Gabby und den Doctor verschlägt es durch einen Zufall in das Jahr 1916, mitten in die Wirren des Ersten Weltkriegs. Dort treffen sie auf den Soldaten Jamie Colquhoun, der den beiden berichtet, dass es auf dem Schlachtfeld Schlimmeres gibt als Bomben und Granaten. Von huschenden Schatten und Flügeln des Todes erzählt er ... Es sind die Weinenden Engel, die dort ihr Unwesen treiben. Der Doctor sieht sich in einem Dilemma: Wären die mörderischen Statuen nicht vielleicht ein gutes Mittel, um dem Kriegstreiben Einhalt zu gebieten?
Der Zeichenstil weicht etwas zum Vorgänger ab, gefällt mir im Vergleich nicht allzu gut, hat aber doch seinen ganz eigenen Charme. Auch diese über hundert Seiten voller bunter Geschehen sind mit vielerlei Details geschmückt. Im Bild als auch im Inhalt. Es geht gleich weiter mit Andeutungen und dieses Mal trifft es die Daleks. Ein kurzer Satz vom Doctor und mir war klar, da kommt bestimmt noch was auf uns zu! Hoffentlich. Bald. Eliminieren!



