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Donnerstag, Mai 14

✒ [Rezi] Arrow - Von Tätern und Opfern | Band 4

 5 Schriftrollen, Marc Guggenheim, Panini Comics, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   


Marc Guggenheim | DC Comic 9,99€ | 100 Seiten | Panini Verlag | In mein Regal!



Der Comic zur TV-Sensation auf VOX. Oliver Queen ist Arrow, der Superheld mit Pfeil und Bogen. Die Abenteuer in diesem Band erweitern und vertiefen die Handlung der TV-Serie. Geschrieben von Arrow-Schöpfer Marc Guggenheim, basierend auf der DC-Comic-Serie "GREEN ARROW".


Das Ende oder der Anfang von etwas Großem?



Das bisher hellste Cover verleiht den Narben auf dem Oberkörper noch mehr Ausdruck. Beim ersten Blick habe ich vor der grimmigen Miene schon ein wenig Angst bekommen und der zerbrochene Pfeil... kann doch auch nichts dafür! Eine Veränderung geht vor. Nicht nur in Starling City, der Stadt, der Oliver Queen sich als geheimnisvoller Retter verpflichtet hat, sondern auch in ihm selbst.

Ich bin immer noch wahnsinnig davon beeindruckt, wie die Story so mitreißen sein kann. Wenn nicht schon mittendrin, ist mein Herz spätestens am Ende jeden Kapitels dahingeschmolzen oder explodiert. Die Autoren vermitteln nicht nur spannende Geschichten, sondern auch wertvolle Lektionen über das Leben miteinander. Vielleicht sind die Situationen manchmal etwas weit hergeholt, aber im übertragenen Sinne stimmt alles, was darin vorkommt.
Ein nicht greifbarer Gegner in Form eines Virus macht dem Bogenschützen zu schaffen. Doch mit was hat er es hier wirklich zu tun? Mit seiner ausgeklügelten Denkweise und mit Hilfe von der wunderbaren Felicity, welche endlich mehr Beachtung bekommt, schafft er es schnell zu einer Lösung. Desweiteren gibt es einen Arrow Nachahmer wie mir scheint, obwohl ich die Beziehung zwischen ihm und Oliver nicht ganz verstehe. Kennen sich die beiden vielleicht sogar schon seit etlichen Jahren? Das Doppelleben, was sie führen, belastet jedenfalls sehr und schwerwiegende Entscheidungen führen zu heftigen Gewissensbissen.
Für mich kamen diesmal auffallend viele Kinder vor und brachte sowohl eine lockere, herzzerreißende als auch schockierende Stimmung mit sich. Außerdem scheint Oliver Queen seit dem letzten Band gelernt zu haben, eine Maske zu tragen und nicht nur eine Kapuze, die ihm leicht vom Kopf rutschen könnte.
Auch wenn die Bilder nur Sekunden oder sogar Minuten, Stunden oder Tageweise dargestellt werden (können) sind die Handlungen teilweise doch emotionaler, als in Büchern. Die Bruchstücke geben ja gerade Anlass dazu, selbst seinen Teil hinzuzudenken, formulieren nicht jede Kleinigkeit aus und fordern zu logischen Schlussfolgerungen auf, was den Storyverlauf umso spannender macht. So ist es zum Beispiel eine geniale Idee, die Person im Bild festzuhalten, aber ihren Schatten als anderen 'Charakter', als zweite Persönlichkeit darzustellen.
Das Besondere ist aber nicht nur die Ausarbeitung der Bilder, sondern vor allem die des Inhalts und der Prota- und Antagonisten. Man kann einfach nur lernen sie zu lieben oder hassen, je mehr man davon liest und kommt immer wieder in Versuchung, Warnungen und Verfluchungen zurufen zu wollen. Die gegebenen Details sind einfach zu großartig, um nicht das Bedürfnis zu verspüren sofort in die Bilder springen zu wollen.

P.S.: Die Zeichnung eines Mannes sieht verdächtig nach John Barrowman (Torchwood) aus!

Wie viel Geschichte auf gerade mal einhundert Seiten passt ist bemerkenswert und bei solchen Comics eine wahre Kunst. Der Leser muss durch die sprunghaften Kästchenwege immer ein Puzzleteil nach dem anderen aufdecken und zusammensetzen, um hinter all die Rätsel schauen zu können. Mit dem Ende des 36. Kapitels hört auch die erste Staffel der Arrow-Reihe auf und setzt einen dramatischen Cliffhanger. Wer jetzt noch nicht außer Atem ist, sollte nochmal von vorne anfangen oder sich die nächsten Bände vornehmen, um Oliver Queen und seinen Anhängern im nächtlichen Kampf gegen das organisierte Verbrechen in Starling City und auf der ganzen Welt beizustehen.

Vielen lieben Dank an den Verlag!
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✒ [Rezi] Arrow - Von Tätern und Opfern | Band 4

Mittwoch, Mai 13

Tipps zur Wahl des Next Read

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'Was lese ich denn nun als nächstes? Soll ich lieber das von Stepahnie Meyer oder Sebastian Fitzek nehmen?' Wer kennt dieses Problem nicht? Nach einem beendeten Buch oder einer längeren Lesepause einfach nicht wissen, was als nächstes gelesen werden soll. Dieses Drama wird einen echten Buchliebhaber wohl immer irgendwie begleiten. Doch wie geht man dagegen vor und verhindert somit eine mögliche Leseflaute und den Griff ans falsche Buch? Hier habe ich ein paar exklusive Tipps für euch, die bei der Auswahl helfen sollten...

1. 'Auf den ersten Blick'
Suche dir Bücher, die sofort interessant erscheinen. Bücher, deren Cover dich schon anziehen oder von denen du in der Vergangenheit positives gehört hast.



2. Klappentexte lesen
Es geht in die zweite engere Auswahl, indem du dich nun an die ersten Eindrücke der Story heran wagst. Lies den Klappentext und finde heraus, ob Genre und Handlung auf deine Interessen passen.



3. Zweite Meinung und Empfehlungen
Wenn die Entscheidung dann noch nicht getroffen ist, kannst du dir die Meinung von anderen einholen und ein wenig recherchieren. Vielleicht kann dich eine Rezension um- oder einstimmen?



4. Schnuppern
Als letzten Schritt würde ich ein kurzes Einlesen empfehlen. Es sollten zum Schluss nur noch möglichst drei Bücher übrig sein, die zur Wahl stehen. Jetzt kannst du die ersten zwei Seiten reinlesen und entscheiden, ob dir der Einstieg, Stil und Co. gefällt.


Natürlich gibt es noch viel mehr Kriterien zur Auswahl eines guten Buches, welche auch mal erst in dessen Mitte auftreten können. Aber alles zu beachten geht eben auch nicht immer und jeder hat irgendwie auch seine eigenen Methoden. Wie findet ihr euer Next Read oder verhindert in eine Leseflaute zu kommen? Brecht ihr die Bücher dann vielleicht sogar ganz ab?

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Tipps zur Wahl des Next Read

Montag, Mai 11

✒ [Rezi] Arrow - Das Auge des Jägers | Band 3

 5 Schriftrollen, Andrew Kreisberg, Marc Guggenheim, Panini Comics, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   

 
Marc Guggenheim & Andrew Kreisberg | DC Comic 9,99€ | 100 Seiten | Panini Verlag | In mein Regal!



Bewaffnet mit Pfeil und Bogen und vom Schicksal abgerichtet zum Kämpfen geht er auf die Jagd. Sein Revier ist der Dschungel der Großstadt, seine Beute die Bestien der Unterwelt, sein Lohn das Überleben. Der Millionenerbe Oliver Queen folgt dem letzten Wunsch seines Vaters: Rache zu üben an den Höllenhunden des Verbrechens, Abbitte zu leisten für die schweren Sünden, die auf seinem Namen lasten. Immer wieder gerät er dabei in Todesgefahr - und immer wieder muss er erkennen, dass sein Weg bestimmt wird von Geheimnissen, die seine Familie und sogar engste Freunde vor ihm hüten.


 "Gegen einen gleichstarken Gegner können wir kämpfen.
Ist er uns überlegen, sollten wir fliehen." 



Im dritten Comicband zur neuen Arrowserie hat der Superheld Oliver Queen damit zu kämpfen, dass seine Identität nicht enttarnt wird. Immer mehr machen Jagd auf den geheimnisvollen Vigilanten, der seine Beute der Polizei übergibt oder sie mit Pfeil und Bogen tötet. Allmählich bekommt er Schwierigkeiten und wird weiterhin sogar von Journalisten verfolgt. Auch die Wiederbegegnung mit der Natur macht ihm zu schaffen und versetzt ihn zurück in die Zeit, allein auf der Insel. Seine Vergangenheit droht ihn einzuholen und diese Szenen sind umso ausdrucksstärker, da sie verschiedene Zeiten miteinander verbinden.
Sein Freund Diggle versucht herauszufinden, was mit ihm geschieht, da er sich doch sehr zu verändern scheint. Eine ehrenhafte, aber auch gefährliche Sache von ihm. Desweiteren kommt zum ersten Mal Filicity so richtig zur Geltung. Jeder Fan der Arrowserie kennt sie als gewitzte Informatikern und wird sie sicher auch hier lieben mit ihrer etwas verpeilten Art. Eine erste Liebesszene mag zunächst vielleicht verblüffen, hat aber ebenfalls ihren Sinn und ist neben all den Kämpfen mal was anderes. Die veränderte Atmosphäre zeigt sich sofort im helleren Zeichenstil und bringt gemischte Gefühle mit sich, die mit der Kulisse und den teilhabenden Personen zusammenhängen.
Generell werden die Bilder immer farbvoller, eindrucksreicher und im Detail vielfältiger. Die Methode der Schatten wird dennoch weiter angewendet und unterstreicht besondere, gefährliche sowie explosive Momente umso mehr. Der typische Kästchenstil in einem Comic erhält hier seine ganz eigenen Akzente, wird in geriffelten Rändern dargestellt, mit übergreifenden Bildern oder abwechselnd dunklem oder hellem Hintergrund der Seiten.
Auch viele Nahzeichnungen der Charaktere und wichtiger Ereignisse sind sehr geschmackvoll wiedergegeben. Der Handlungspunkt über Freundschaft und Verrat wird weiterhin beibehalten und mit unterschiedlichen Geschichten ausgearbeitet.
Manchmal verstehe ich den Zusammenhang zwischen den einzelnen Szenen noch nicht, da sie sehr verschiedene Zeiten, Personen und Geschehnisse behandeln. Doch das ändert nichts an den Hauptpunkten der gesamten Story um Oliver Queen, den nächtlichen Bogenschützen.
 "Es gibt viele Jäger auf dieser Welt. Und jeder von uns verdeidigt sein Zuhause." 

Inzwischen hat die Reihe ihren eigenen Geschmack bekommen und erzählt immer wieder von Taten, die ethisch in Frage gestellt werden. Ist es schlecht, jemanden zu töten? Bestimmt. Ist es gut, jemanden zu töten, der nur schlechtes bringt? Vielleicht. Mit einer Mordsspannung, Witz und dem richtigen Einsatz passender Emotionen schafft es auch der fortführende Band kleine und große Fanherzen zu überzeugen. Es bleiben weiterhin noch einige Fragen offen, nur langweilig wird es nicht.

Vielen lieben Dank an den Verlag!
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✒ [Rezi] Arrow - Das Auge des Jägers | Band 3

Sonntag, Mai 10

Das erste Wort | In eine neue Welt

 Geschichten der Zeit     3 Kommentare   



Das erste Wort. Ein erster Eindruck. Aufbruch in eine neue Welt. Wenn wir uns für eine Geschichte entschieden haben, nachdem wir zuvor um viele von ihnen herumgeschlichen sind, und wir nach erster Betrachtung, vielleicht auch ein wenig Bewunderung den Buchdeckel umklappen, um das Gefühl des Papiers unter unseren Fingern zu spüren, den lockenden Duft wahrnehmen, das leise Rascheln hören, und das erwartungsvolle Kribbeln sich in uns ausbreitet, dann ist es soweit. Die Reise beginnt. Fast zumindest. Unsere Augen schweifen über den eingedruckten Titel, die Widmung und schließlich, nach einem weiteren Umblättern das erste Kapitel.

 Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen. - Tintenherz, Cornelia Funke 

Nun, es heißt wohl eher 'Der erste Satz'. Denn vom allerersten Wort können wir uns schlecht ein Bild machen, wenn es sich nicht um einen Gegenstand, eine Person, eine Farbe oder ein Gefühl handelt. Trotzdem liegt in jedem Anfang etwas Magie, egal wie wir ihn betrachten. Ob er uns nun abschrecken mag, anlocken oder bezaubern... Es gibt viele Wege, in eine neue Umgebung einzutauchen und deren Markierungen zu folgen. Die Seitenzahlen am unteren oder oberen Rand der Seite helfen, uns nicht zu verirren. Sie sind wie kleine Steckpunkte. Und wenn wir trotzdem einmal den Überblick verlieren sollten, erinnern wir uns einfach an das erste Wort und um was es eigentlich wirklich ging.
 Wenn man stirbt, so heißt es, zieht das ganze Leben an einem vorbei. 
 - In dieser ganz besonderen Nacht, Nicole C. Vosseler 


 Am Morgen vor meiner Hochzeit erwachte ich, ohne zu ahnen, dass ich tot war, obwohl mein Herz noch schlug 
 - Der dunkle Kuss der Sterne, Nina Blazon 

Da sind wir also endlich und entfernen uns immer weiter von der Wirklichkeit, unserer eigenen Realität. Wir fangen an, zu spüren. Den Wind, den Regen, die Wärme der Sonne. Berührungen, Gefühle und Schmerz. Dann hören, riechen, sehen und schmecken wir all die Eindrücke um uns herum. Das frische Brot des Bäckers in der lauten, vollen Stadt. Die bunten Gewänder der Menschen.Das Jaulen der Hunde. Das Rauschen der Blätter und Prasseln des Regens. Den einen oder anderen Liebesakt. Und inmitten dieser fremden Ereignisse stehen wir und sind uns selbst fremd. Mit einem neuen Gesicht, einem neuen Körper und neuen Ideen gleiten wir in eine andere Persönlichkeit und lernen die Welt um uns herum kennen.

 In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit. - Der Hobbit, J.R.R. Tolkien 

Das erste Wort oder der erste Satz ist der Anfang eines Buches. Es ist die entgegengestreckte Hand in eine andere Welt. Und diese Hand kann uns sympathisch sein, uns schocken oder einen wahren Gefühlssturm in uns auslösen, sodass wir kaum mehr zu wissen vermögen, in welchem Zeitraum oder Universum wir uns gerade befinden. Doch erst inmitten eines Buches weiß man, ob das Buch gut ist und man weiterlesen möchte. Die Beeinflussung, der Sog und die Magie des ersten Wortes sollten also mit Vorsicht genossen werden.

 Im unruhigen Seegang hob und senkte sich das vom Blut der Kämpfenden glänzende Deck 
 des französischen Schiffes in Besorgnis erregendem Maße. - Drachenbrut, Naomi Novik 



 Der Dämon ließ einen fahren und erzeugte dabei außer einem schwefelartigen Geruch 
 auch einen kleinen Feuerstrahl, der unter seinem Schwanz hervorschoss. - Anderwelt, John Brosnan  


Was denkt ihr über "Das erste Wort"?
Wie empfindet ihr den Anfang eines Buches?
Und welche sind eure liebsten Buchanfänge?

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Das erste Wort | In eine neue Welt

Freitag, Mai 8

✒ [Rezi] Arrow - Letzte Gerechtigkeit | Band 2

 5 Schriftrollen, Andrew Kreisberg, Marc Guggenheim, Panini Comics, Rezensionen     4 Kommentare   



Marc Guggenheim & Andrew Kreisberg | DC Comic 9,99€ | 100 Seiten | Panini Verlag | In mein Regal!



Der TV-Erfolg aus den USA, basierend auf der DC-Comic-Serie "GREEN ARROW". In der Hauptrolle Stephen Amell, bekannt aus Private Practice. Diese Bände bringen ergänzende Abenteuer zur TV-Serie, geschrieben und in Szene gesetzt von einigen der besten Comic-Künstler, darunter der legendäre Green-Arrow-Zeichner Mike Grell.


 "Wir müssen diejenigen schützen, die sich nicht selbst schützen können." 



Auch im zweiten Band muss sich Oliver Queen gegen etliche Groß- und Kleingangster behaupten und stiftet bei seinen nächtlichen Ausflügen schon gerne Unruhe, bevor es zum Frieden kommt. Von seiner Vergangenheit geplagt hat er zunächst einige verständliche Schwierigkeiten gegen seine Herausforderer anzutreten. Doch er wäre nicht der heimliche Held von Starling City, würde er diese Hürde nicht ebenfalls überwinden und seine bösen Geister besiegen.
Das Cover ist auch hier wieder sehr aufmerksam gestaltet und wer kann bei diesem Anblick schon widerstehen? Die Wunden auf der Haut des Oberkörpers zeigen die Schwere der Ereignisse, aber gleichzeitig sind sie auch ein Zeichen für die Stärke des Charakters. Im Hintergrund sehen wir dann erneut die Stadt, welche er zu beschützen sich als Aufgabe gemacht hat.
Ob auf fahrende Züge aufspringen, ein Selbstmordattentat während eines Footballspiels verhindern oder diejenigen schützen, die es nicht selbst tun können - die Action ist auf jeden Fall gegeben! Viele Handlungen schaffen es in den gar nicht mal wenigen 100 Seiten zu zeigen, wie der Kampf nach Gerechtigkeit einen Familienbruch bewirken und Freundschaften zerstören kann. Aber auch unschuldige Leben zu retten vermag und Schuldige zur Besinnung bringt. Viele Beziehungen werden hierbei auf die Probe gestellt, einige brechen und andere gehen zum Schluss gestärkt hervor.
Ebenfalls zeigen die Zeichner schockierende Momente, welche die Spannung nur noch mehr anheizen und hin und wieder schonmal ein paar Herzen zerbrechen können.
Amüsant finde ich ja, dass - anders als in Büchern - Schimpfworte in Sonderzeichen dargestellt werden. Als aufmerksamer Leser ergibt sich der Sinn allerdings immer gleich nach der Betrachtung der gegebenen Situation.
Der Zeichenstil bleibt dem vorangegangenen Band ziemlich ähnlich, wirkt in den veränderten Szenen aber auch heller. Das Farbenspiel bietet einen viel größeren Raum und die Intensivität von Blau und Rot tritt deutlicher hervor. Nicht nur nächtliche, sondern auch Tagesszenen treten nun öfter auf.

 "In Italien sagt man... Wer sich nicht rächen kann, ist schwach. Wer es nicht tut, ist verachtenswert."  


Der zweite Band zur neuen Arrow-Serie besteht aus einer guten Zusammensetzung von einzelnen Geschichten, die den Wert der Moral erzählen und zu ehrlichen Taten anhalten. Hierbei geht es hauptsächlich um die Punkte des Zusammenhalts, der Gerechtigkeit und darum Entscheidungen zu treffen, die den weiteren Weg von Gut und Böse entscheiden. Herzensangelegenheiten, Krieg, Trauer und Verzweiflungstaten stellen die perfekte Mischung für viel Feuer in der Welt des Helden dar. Ab und zu wirkt Oliver Queen etwas unsterblich, aber das sehen wir ihm mal nach. Denn für Starling City ist er der unsterbliche Held, der er zu sein scheint.

Vielen lieben Dank an den Verlag!
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✒ [Rezi] Arrow - Letzte Gerechtigkeit | Band 2

Donnerstag, Mai 7

Gedichte, Poesie und andere Kleinigkeiten

 1 Kommentar   



Die meisten von mir gelesenen Texte sind etwas länger als ein paar Seiten und fassen sich schließlich zu einem ganzen Buch zusammen. Doch was ist mit den kürzeren Schreibwerken? Gedichte oder Kurzgeschichten? Es gab eine Zeit, eine viel zu kurze Zeit, da mochte ich Gedichte sehr. Aber es ist wirklich schwer, richtig gute zu finden. Dazu noch mit passender Thematik. Daher habe ich es bald aufgegeben nach ihnen zu suchen und stolpere nunmehr selten über solche.
Irgendwann habe ich mich sogar mal selbst an kurzen Gedichten versucht, aber die sind wahrlich nicht als solche zu bezeichnen... Nur eines soll mir gelungen sein und das auch noch in einer anderen Sprache. Fanfictions sind auch hin und wieder ganz nett. Oder doch lieber ein aufregendes RPG mit mehreren Leuten? Andere Gedanken lesen oder selbst schreiben - die Möglichekeiten sind gigantisch!

Was macht ein gutes Gedicht aus?
Gedichte müssen sich nicht unbedingt reimen, klingen dann meistens aber einfach schöner. Wichtig ist, dass der Inhalt einen Sinn ergibt, sich aus vielen Einzelheiten zusammenschließt, zum Lachen oder Nachdenken bringt. Denn nicht ohne Grund haben es viele Dichter so weit in philosophische Kreise gebracht. Andere Strophen, Verse und wie sie sonst noch heißen ergeben hingegen überhaupt keinen Sinn und bestehen nur aus blabitappa Gelaber. Deswegen steht die Frage auch nach einem guten Gedicht im Raum...

My heart is singing, my voice is clear,
my brain is bringing a lot of fear.
That people can't hear me, when I want to say,
all goodness over the world is going away!
- Mein einziges Gedicht -


Und Kurzgeschichten?
Viele Kurzgeschichten werfen den Leser einfach in das Geschehen hinein und hinterlassen ein offenes Ende. Wieso eigentlich? Ich denke, die Idee dahinter ist, viel Freiraum für eigene Fantasie zu lassen und keine Komplettlösung anzubieten. Außerdem soll es ja nur ein kleiner Happen für zwischendurch sein. Nicht mehr als 100 Seiten sind da die Norm. Vielleicht auch mal mehrteilig. Trotzdem bleiben es Kurzgeschichten, in denen nur der Charakter mehrere Ereignisse durchlebt.
Wer in den Bereich Kurzgeschichten gehen möchte, kann sich auch mal bei verschiedenen RPG's umschauen. Die Handlungen sind meist etwas weitläufiger und überbieten sich in den tiefsten Details, aber die Fortführung geschieht ebenfalls Stück für Stück. Sonst würde man auch irgendwann den Überblick verlieren. Der Spaß sei trotz allem gegeben und hört bestimmt nicht so schnell auf.
Wie schon erwähnt sind auch Fanfictions ein beliebtes Thema, lassen und geben eine Menge Spielraum oder ergänzen bestimmte Vorgaben einfach nur. Ihr seht also, es gibt viel mehr als nur 'normale' Bücher von anderen und einem selbst.

Schreibt ihr selbst oder habt Lieblingskurzschreiberlinge?

Man braucht nicht immer viele Worte, um zu beeindrucken.
Manchmal reicht auch nur eine Zeile, um die Welt zu küssen.


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Gedichte, Poesie und andere Kleinigkeiten

Dienstag, Mai 5

✒ [Rezi] Die Abenteuer des Tom Bombadil | J.R.R. Tolkien

 5 Schriftrollen, Hörbuch, Hörverlag, J.R.R. Tolkien, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   


J.R.R. Tolkien | Hörbuch 12,95€ | 76 Minuten | Hörverlag | In mein Regal!



Die Dichtkunst der Hobbits: Bilbo und seine Freunde können nicht nur Abenteuer bestehen, sondern haben sich auch der Dichtkunst verschrieben. J.R.R. Tolkien hat den Hobbits eine Stimme gegeben und die Gedichte aus dem Roten Buch in ihrem Namen verfasst.


Zauberhafte Hörstunden mit Tolkiens Gedichten aus dem Roten Buch



Gesprochen von Gert Heidenreich wird die Dichtkunst der Hobbits ein wahres Wunderwerk. Sechzehn gedichtete Geschichten erhalten Ehrung von einem ganz besonderen Leser, denn die Stimme des Synchronisten schafft es über eine Stunde hindurch zu fesseln und ein neues Zuhause für den Zuhörer zu gestalten. Schon vom ersten Satz an habe ich mich wohl gefühlt und kam von den Erzählungen aus dem Roten Buch nicht mehr los.
Mit den unterschiedlichsten Darstellungen der Charaktere über etliche Stimmlagen von brummig zu heller Aufregung macht es einfach Spaß der spielerischen Vorleseart zuzuhören. Jegliche Emotionen, ob empört, lustig oder ängstlich sind so glaubwürdig wiedergegeben, dass es schwerfällt nicht mit den Protagonisten mitzufühlen. Auch die Wechsel von geheimnisvoll zu düster, tiefer und schnellere Wortsprachen sind ein Kinderspiel für den Sprecher und er findet zu jeder passenden Situation die passende Stimme.
Wir hören wie Tom Bombadil es schafft, nur mit seinen Worten grieselige Weidenmänner und Dachse in die Flucht zu schlagen und somit etlichen Entführungen und Drohungen entkommt. Namen wie Goldbeere sind weitere Details, die wahrlich zauberhaft wirken und zum Träumen anregen.
Es ist sicher nicht einfach, bei solchen Reimen den richtigen Sprechrythmus zu finden, aber auch das meistert Gert Heidenreich mit bravour. Manchmal werden sogar halb singende Parts eingebracht und bringen förmlich zum Strahlen.
Beschreibungen der Mittelerde Landschaften und bunte Handlungen geben viel Stoff für eigene Bilder im Kopf. Die fantastische Atmosphäre bleibt stets vorhanden und bildet sich manchmal zu einer großen Blase mit kribbelndem Gänsehautfeeling. Auch die Hobbits und Elben erhalten in den Erzählungen natürlich ihren Platz, aber vor allem Tom Bombadil, der so einige Abenteuer in seiner wunderbaren Welt durchlebt.

Genauso stelle ich mir die typische Großvaterstimme vor, die spannende Geschichten vorliest. Die wunderschönen Erzählungen sind bestimmt auch in Schriftform ein Meisterwerk und können mich schon in gesprochener Darstellung voll und ganz überzeugen. Für Kinder werden die Abenteuer des Tom Bombadil sicherlich ebenso ein Erlebnis wie für Erwachsene, die der Tolkienwelt unterlegen sind und diese mitfiebernd verfolgen. Herausforderung angenommen? Dann lasst euch entführen in das sagenumwobene Leben eines Reisenden, der die Gefahr nicht scheut.

Vielen lieben Dank an den Verlag!

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✒ [Rezi] Die Abenteuer des Tom Bombadil | J.R.R. Tolkien

Montag, Mai 4

✒ [Rezi] Arrow - Vergeltung | Band 1

 4 Schriftrollen, Andrew Kreisberg, Marc Guggenheim, Panini Comics, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   


Marc Guggenheim & Andrew Kreisberg | DC Comic 9,99€ | 100 Seiten | Panini Verlag | In mein Regal!



Der TV-Erfolg aus den USA, basierend auf der DC-Comic-Serie "GREEN ARROW". In den Hauptrollen Stephen Amell, bekannt aus "Private Practice". Diese Bände bringen ergänzende Abenteuer zur TV-Serie, geschrieben und in Szene gesetzt von einigen der besten Comic-Künstler, darunter der legendäre Green-Arrow-Zeichner Mike Grell.


Dunkle Geheimnisse, gefährliche Machtspiele & ein maskierter Bogenschütze



Schon beim Cover musste ich sagen wow, denn es sieht fast Foto getreu aus und bietet keinen schlechten Anblick. Allerdings ist das Bild etwas dunkel, trotz Rücksichtsnahme der Nachtansicht, und ich hätte gerne noch ein paar mehr Details der Kleidung gesehen. Der Hintergrund ist mit den 'tausend Lichtern' einfach nur überwältigend.
Im Gegensatz zum Schauen der Serie ist das Lesen hier anfangs etwas seltsam, aber gleichzeitig doch mit epischen Blitzmomenten versetzt wenn man erst einmal hinter den Aufbau kommt. Es gibt immer wieder Zeitwechsel zwischen von vor fünf Jahren, heute und dazwischen. Denn der Milliardenerbe Oliver Queen hat eine Vorgeschichte, in der er strandete und den Überlebenskampf erlernte. Zurück in seiner Stadt ist er nicht nur einem Geheimnis auf der Spur und nimmt Rache als Meister des Pfeils und Bogens. Diesen kleinen Teil der Vorgeschichte sollte man unbedingt im 'Vorwort' lesen, denn dadurch erschließen sich die ersten Bilder viel besser.
Es wurden viele (brutale) Kampfszenen gezeichnet und der Stil ist allgemein sehr dunkel gehalten, dafür aber gut im Detail. Die farbenfrohen Momente stechen umso intensiver neben den sonstigen Schattierungen hervor. Bei den männlichen Charakteren hatte ich hin und wieder kurz den Überblick verloren, wer wer ist. Aber auch das legte sich nach schnellem Zurückblättern.
Die rührende Geschichte des Ex-Soldaten John Diggle zeigt, dass der gute Wille zu helfen die Wut auf schlechte Menschen überwiegen kann. Ich bin mir ziemlich sicher (ohne die Serie vollständig gesehen zu haben), dass er noch eine wichtige Rolle in der Story spielen wird.
Um den Kampf gegen das Böse in seiner Stadt aufzunehmen, muss Oliver Queen den hohen Preis einer wertvollen Freundschaft bezahlen. Auch dies ist eine der Szenen, welche mich berührt hat und die Nähe zu den Protagonisten stärkt. Die Reporterszene mit Gestaltung einer Kamerarahmenaufnahme [°Rec] hat mir ebenfalls gefallen und zum Schluss musste ich wirklich lachen, als die Zeichner doch tatsächlich ein Facepalm eingefügt haben. Tja, adieu Beweisaufnahmen!
Die "Special Effects" Thwikt und Rrrazzzz machen umso mehr Spaß, wenn man sie laut mitliest und entsprechendes Gefuchtel hinzufügt. Live für euch getestet, es funktioniert! Jetzt weiß ich immerhin, welche Geräusche ein fliegender Pfeil macht. Dass einer dieser Thwikts dann voll durch das Auge eines Fieslings trifft, war eher iiih...
Am Ende hatte ich das Gefühl, dass Oliver immer attraktiver wird. Nicht nur vom Zeichenstil, der etwas heller aussieht, sondern auch von seiner Eigenschaft und dem Verhalten hat er sehr viel dazugelernt. Die einzelnen Geschehnisse sind noch etwas sprunghaft, aber der sinnhafte Schnitt der Szenen ergibt sich später noch besser und allzu sehr darauf achten braucht man auch nicht. Nur zwischen den runden und eckigen Sprech- und Erzählblasen sollte unterschieden werden.

 "Solange es das Böse gibt, werde ich dagegen kämpfen." 


Als Heldencomic lässt sich der erste Band von Arrow in Anlehnung zur Fernsehserie auf jeden Fall sehen. Er zeigt verschiedene Perspektiven von Prota- sowie Antagonisten und hält auch zwei, drei berührende und ja auch amüsante Bilder bereit. Das laute Mitlesen holt auf jeden Fall einen weiteren Spaßfaktor hervor und das Mitgefuchtel und Verfluchen der Aktionen überbietet alles! Wer sich also mal in nächtliches Gangstergetümmel und verwobene Angelegenheiten stürzen möchte, sollte sich mit Oliver Queen bekannt machen.

Vielen lieben Dank an den Verlag!

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✒ [Rezi] Arrow - Vergeltung | Band 1

Sonntag, Mai 3

✒ [Rezi] Westeros | George R.R. Martin

 4 Schriftrollen, George R.R. Martin, Penhaligon, Rezensionen     4 Kommentare   


George R.R. Martin | Gebunden 29,99€ | 326 Seiten | Penhaligon Verlag | In mein Regal!



Um eine fantastische Welt lebendig erscheinen zu lassen, benötigt sie eine Vergangenheit. Daher erschuf Bestsellerautor George R.R. Martin den fiktiven Kontinent Westeros, auf dem sein Meisterwerk Das Lied von Eis und Feuer / Game of Thrones spielt, in jahrelanger Detailarbeit. Dieser prachtvoll ausgestattete Bildband präsentiert erstmals die Geschichte von Westeros – beginnend in der Zeit, in der die ersten Menschen den Kontinent betraten, über die Ankunft von Aegon dem Eroberer und seinen Drachen bis zu Robert Baratheons Rebellion gegen den wahnsinnigen König Aerys II. Targaryen. Damit ist WESTEROS – Die Welt von Eis und Feuer der wahre Prolog der erfolgreichsten Fantasyserie unserer Zeit.


Der Vergangenheit & den Geheimnissen von Westeros auf der Spur!



Das Cover erinnert recht stark an die der deutschen GoT Serie von Farbe und Muster her und passt sich daher super an. Doch anstatt der ansonsten auftauchenden Wappen, bildet diesmal der dreiköpfige Targaryen Drache den Mittelkreis. Autor und Titel halten den Rest der Vorderseite schlicht, aber ausfüllend.
Betrachtet man nun die Rückseite, fällt sofort das Bild auf, welches auch im Inneren des Buches zu finden ist. So enthält der Bildband nicht nur ausführliche Texte, sondern vor allem jede Menge Zeichnungen, Karten und Portraits. Einige düster, andere umso farbenfroher.
Zu Anfang erhält der Leser einen angenehmen, interessanten Einstieg mit der Eroberung Westeros und umliegender Ländereien. Doch ein paar Seiten später wurde das Lesen bis zur Mitte des Buches eine wahre Qual für mich. Die Tagaryen-Dynastie ist durchsetzt mit Krieg, Machtspielen und Inzestgeschichten, die immer von den selben Namen beherrscht werden. Die ausführlichen Beschreibungen enthalten viele unnötige Details, die sich niemals jemand merken könnte. Doch das zeigt auch, dass sich sehr viel Mühe mit der Ausarbeitung gegeben wurde. Trotzdem ist es ein Unding und Historiker würden gleich dem Wahnsinn verfallen.

Warnhinweis: Das Buch kann aufgrund seiner Schwere und Größe kaum gehalten werden! Dieses Durchhaltevermögen muss erst noch erfunden werden... Ich habe es trotzdem versucht und bin daran gescheitert, als meine Hände eingeschlafen sind.


Wundervoll ist jede eigene Aufmachung der Seiten. Schon der Hintergrund ist von vorne bis hinten durchgestaltet und mit einzigartigen Bildern durchzogen. Ab der zweiten Hälfte wird es auch nicht mehr allzu brutal. Die Vertiefung der einzelnen Häuser ist nun viel angenehmer und auch die Ortsbeschreibungen, Städte und Burgen geben Geheimnisse Preis, die das Lesen der Streitereien und Ermordungen interessant gestalten. Wer wüsste nicht gerne über die Geheimgänge einer Königsburg Bescheid, um sich hinaus- oder hineinschleichen zu können?
Aus den Einzelheiten der Vorgeschichte gibt es vielfache Möglichkeiten wieder einzelne Bücher daraus hervorzuarbeiten und ich bin gespannt, was uns da noch erwarten wird. Den Mut sollte man jedenfalls nicht verlieren, denn rund um Westeros, Essos und Sothoryos gibt es viel zu entdecken. Um die Geduld nicht zu verlieren, bietet es sich an die anderen Bücher der Reihe nebenher zu lesen oder sich diesen überaus dicken Bildband Stück für Stück vorzunehmen. Aufgebaut ist er wie ein großes Geschichtsbuch mit zusammenfassenden Texten eines Maesters und unterteilt in die verschiedenen Abschnitte der Herrschaftszeiten und Landbesitzansprüchen.

Warnhinweis 2: Vorsicht Fingerquetschungsgefahr!


Für Fans der Game of Thrones Reihe ein absolutes Must Have! Allerdings ist vor allem für Nichtkenner Vorsicht geboten, denn der Fluss an Informationen kann manchmal sehr überwältigend und niederschlagend sein. Nichtsdestotrotz findet sich wohl in jedem Leserherzen ein Platz für die faszinierende Gestaltung des Bildbandes. Landschaften, Gesichter und Karten vervollständigen die Erzählungen und schließen sich an das dabei entstehende Kopfkino an. Die Reise nach Westeros kann beginnen...
Letzter Warnhinweis: Nicht schnuppern! Der Duft von Druckerfarbe könnte sich in euer Hirn brennen...


Vielen lieben Dank an den Verlag!

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✒ [Rezi] Westeros | George R.R. Martin

Samstag, Mai 2

Mission Lieblingsbuch | Fragen #03

 Mission Lieblingsbuch     2 Kommentare   


Ihr habt gewählt und folgende Lieblingsbücher haben es in die 3. Runde geschafft!

Lila Gustav liest Das tickende Herz - Rebecca Wild
Nenatie liest Die Seiten der Welt - Kai Meyer
Vanessa liest Die Elfen - Bernhard Hennen & James A. Sulivan


Hier nun auch die versprochenen Fragen/Aufgaben:
  1. Ich lese dieses Buch, weil...
  2. Ich befinde mich auf Seite 72 und mein aktueller Gefühlszustand beschreibt sich mit...
  3. Helden und Superschurken schön und gut, aber [dieser Nebencharakter] hat eine eigene Hauptrolle wirklich verdient, weil... (natürlich auf das Buch bezogen)
  4. Wäre ich Teil dieser Geschichte, dann...
Zum Schluss brauche ich dann natürlich noch euer Fazit zum Buch und wenn ihr wollt, auch noch zur Aktion. Immerhin sollen echte Lieblingsbücher viel mehr Leserherzen erobern! Wenn alle fertig gelesen und beurteilt haben, bastel ich dann einen Fazitpost. Bis dahin wünsche ich allen eine angenehme und ereignisreiche Lesezeit...


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Mission Lieblingsbuch | Fragen #03

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