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Samstag, Oktober 24

From a distant star

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Manchmal wollen Gefühle erkannt werden. Manchmal haben sie nicht die Möglichkeit dazu. Und dann werden sie irgendwann zu Worten. Wundervollen, traumhaften Worten, die Wege zu anderen Welten öffnen. Jeder, der denkt, schreibt, lacht, liebt, liest und lebt weiß, dass diese ganz besondere Magie nur in wenigen Momenten dieses außergewöhnliche Kribbeln hervorruft. Dann aber für immer!
Manchmal ist es eine Geschichte. Manchmal ein Gedicht. Doch die Art und Weise, wie es unsere Herzen erobert, ist meist die gleiche. Nämlich durch Verstand, Vertrauen, Weitsicht und Mut...

I hear a whisper from a distant star.
Silent and dimly but still so far.

It was one night, when the rain turned off.
And lights kissed the sky with secret love.

The sounds were mysteriously and dull in my head.
So, I wanna go out to hear the unsaid.

The air was clean and cold outside.
My mouth let' go a longing sigh.

Wet grass caressed naked toes.
My view met a garden, where fireflies glows.

A silent night and there are
wonderful noises from a distant star.

Manchmal bedarf es nicht vieler Worte, um die Sehnsucht, Wünsche, Träume oder den leeren Platz sichtbar zu machen. Manchmal ist weniger mehr. Und manchmal sollte man einfach auf das Gefühl hören.
Dieses kleine Gedicht stammt von mir und über Meinungen, Eindrücke und Interpretationen würde ich mich natürlich sehr freuen. Vielleicht wird die Reise zu den Sternen irgendwann einmal fortgesetzt... Rechtschreibfehler dürft ihr auch gerne behalten (;

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From a distant star

Montag, Oktober 19

✒ [Rezi] Boy 7 | Mirjam Mous

 Arena, Boy 7, Mirjam Mous, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   


Mirjam Mous | Taschenbuch 7,99€ | 270 Seiten | Arena Verlag | In mein Regal!




Boy 7 kommt auf einer glühend heißen, kahlen Grasebene zu sich und weiß weder, wohin er unterwegs ist, noch, woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er noch vertrauen?


"Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst."
 


Anfangs hatte ich wirklich zu kämpfen. Das Buch ist in fünf Abschnitte geteilt, was für diese Seitenanzahl doch recht viel ist. Der komplette erste Teil hat mich zu sehr an eine Schullektüre erinnert und quälte meine inneren Lesezellen geradezu. Auch konnte ich im gesamten Verlauf kaum Gemeinsamkeiten zur deutschen Verfilmung finden, was die Spannung dann aber wieder etwas zurückholte. Ein Detail muss ich noch anmerken, was das Buch von außen betrifft. Dieses Cover finde ich viel hübscher, als das vom "Buch zum Film". Allerdings ist die Verarbeitung wohl etwas vernachlässigt worden, denn die Wasser abweisende Folie (nehme ich an) löst sich an Rändern und Buchrücken, was kleine Bläschen entstehen lässt.
Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin anzumerken, dass es nach anfänglichen Startschwierigkeiten gut voran ging und es sogar einige Gelegenheiten zu verblüffenden Lauten meinerseits gab. Die kleinen Zitate bei Abschnittswechsel sind einfach großartig gewählt und passen hervorragend zu den jeweiligen aktuellen Ereignissen.
Die Charaktere sind gerade so ausgearbeitet, dass sie nicht zu viel hergeben und man sich seinen Teil dazu denken kann. Aber es geht ja auch nicht unbedingt um die Beziehungen zueinander, sondern vielmehr um die geheimnisvolle CooperationX mit den unheimlichen Weißkitteln. So liegt der Fokus vorwiegend auf den Rätseln und Lösungswegen, die mich als Leser doch einigermaßen herausforderten. Alleine wäre ich auf solche Taktiken zur Flucht niemals gekommen. Das "Fünf Jahre später" beschreibende Ende wirft dann noch einmal Fragen und vor allem ein paar Armhärchen auf.

Eine wunderbare Verschwörungsgeschichte um den Kampf für Freiheit, Wahrheit und Gerechtigkeit. Hier braucht man nicht nur Mut, das Buch in die Hand zu nehmen, sondern auch um in die manipulierenden Machenschaften wahnsinniger und Macht gieriger Wissenschaftler einzusteigen. Mehr hätte ich nun allerdings wirklich nicht mehr ertragen können, da der Wechsel zwischen Realität und vergangenen Tagebucheinträgen durchaus verwirrend sein kann. Im Vergleich würde ich entweder Film oder Buch empfehlen.

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✒ [Rezi] Boy 7 | Mirjam Mous

Freitag, Oktober 16

Warum rosa Plüschhasen überlebenswichtig sind

 Ghostsitters, Tommy Krappweis     Möchtest du etwas dazu sagen?   



Vor einigen Tagen erschien erstmals das neue Kinderbuch "Ghostsitters" von Tommy Krappweis und ist Anlass für diesen Beitrag. Nachdem ich es mir schon vorbestellt hatte, hieß es warten. Und warten. Und warten... Als es dann endlich ankam, wurde es auch sofort in gerade mal zwei Tagen durchgesuchtet. Ein ziemlich leichtes "Kinderbuch", das allerdings auch älteren Kindern wie mir Spaß macht. Viele Einzelheiten zauberten immer wieder ein kleines Lächeln herbei und diese arteten dann auch mal in einem breiten Grinsen aus. Das Besondere an dem Buch sind die Gestalten oder Charaktere. Jeder Mensch, Werwolf, Vampir, Geist oder sonstiges Wesen hat seine bestimmte Macke. Und das ist gut! Sonst wäre alles andere ja auch langweilig.
Also, worüber ich nun schreiben möchte, hat mit besagtem Zombie namens Wombie zu tun. Denn der trägt in "Ghostsitters" ständig einen rosa Plüschhasen mit sich herum. Warum genau dieser Hinweis überlebenswichtig für jeden von uns sein könnte, erfahrt ihr jetzt...
Ihr seid von Anfang an unzertrennliche Freunde, geht durch Dick und Dünn, meistert jedes Abenteuer zusammen und, egal was passiert, lasst euch niemals im Stich. Das Bett wird geteilt, Mauern durchbrochen (wortwörtlich), dabei Händchen gehalten und wenn mal eine größere Runde ansteht, flüsterst du deinem Häschen - dem einzig wahren Odor - in brummelnder, grummelnder Zimmerlautstärke alle wichtigen Details zu. Es versteht ja sowieso sonst niemand. Zur Erklärung: Die meisten Zombies kommen über ein "Gmh" und "Gmmnnh" kaum hinaus.
Irgendwann im Laufe der Zeit seid ihr so fest zusammen geschweißt (bitte, lasst das nicht bildlich wahr werden), dass man eure tiefe Freundschaft schon förmlich sehen kann... Und riechen! Denn mittlerweile sollte eine Menge Zeit vergangen sein und welchen Grund gäbe es, den kleinen Plüschfreund einmal zu waschen? Du legst ihn ja nie aus der Hand und trägst ihn immer bei dir! Nunja, so hat er jedenfalls seine eigene Duftnote erhalten, die ihn für jedermann einzigartig kennzeichnet. Diese ... "Superkraft" ... ist es auch, welche den lieben Odor so unverzichtbar macht und in äußerst verrückten, gefährlichen Situationen einige Leben retten kann (und andere vernichtet - das Dasein des Riechorgans zum Beispiel).


Gefahren, die du mit einem rosa Plüschhasen Arm wedelnd (und mit einer Nasenklammer, Atemmaske oder Wattebauschen) überstehst
1. Ein Untoter (Vampir, Werwolf, Geist, Dämon, Mumie oder ähnliches) möchte dich aus unerfindlichen Gründen - okaaay, vielleicht hast du ihm vorher sein Frühstück geklaut (aber es war ein Riesencookie!) - angreifen. Deine Beine glibbern vor ehm... freudiger Erwartung auf eine liebevolle Umarmung vor sich hin und weil Odor dieses Ereignis nicht verpassen soll, klammerst du dich ganz fest an ihn. Als das untote Wesen auf dich zutritt, hälst du ihm den Superplüschi entgegen, damit er dich schützt. Was wäre er denn für ein Freund, wenn er dich zuerst sterben ließe!? Dein übereiliger Gegner erstarrt beim allerersten Geruchsfaden, der ihm entgegen schwebt.
2. Meinungsverschiedenheiten. Jeder kennt sie. Jeder hatte sie schon. Aber damit ist nun Schluss! Odor macht da kein Pardon. Ist der alte, allwissende Vampir nicht deiner Ansicht, riech mal! Will dir der einbandagierte Pharao nicht zuhören, riech mal! Lässt dich der heulende Werwolf nicht aussprechen, riech mal! Hat die Geisternanny dein Spielzeug versteckt? RIECH MAL! So einfach geht es und bedarf nur eines einzigen Handgriffs. Zieh' den übelriechenden Plüschhasen hervor und halte ihn ins Gesicht von... einfach jedem, der dir nicht gefällt!

3. Hast du mal wieder schlecht geträumt, so hilft dir dein flauschiger Freund mit Sicherheit auch weiter. Albträume verursacht er nämlich nicht nur, sondern kuriert sie auch wieder. Ist das nicht großzügig von ihm?


Da siehst du also, wozu so ein rosa Plüschhase alles gut sein kann. Bleibt nur noch die Frage, weshalb er unbedingt rosa sein muss...?

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Warum rosa Plüschhasen überlebenswichtig sind

Montag, Oktober 5

Ess-, Trink- und Kuschelgewohnheiten eines Lesers

 3 Kommentare   



Ein gemütliches, freies Wochenende Anfang Oktober. Die beste Zeit, um die Ess-, Trink- und Kuschelgewohnheiten eines Lesers unter die Lupe zu nehmen. "Warum ist es in meiner Wohnung so kalt?" wird die nächsten Tage immer öfter vernommen. Lesesüchtige haben die besten Mittel gegen die Winterzeit! Zusammengefasst könnte man es schon fast mit dem Winterschlaf gleichsetzen. Welche Tipps und Tricks wir haben, um gut durch die kälteste Jahreszeit zu kommen und woran man uns sofort erkennt? Beachtet diese Anzeichen eurer Mitmenschen und ihr seid auf der sicheren Seite...

1. Ein echter Winterleser ist häufiger auf dem Klo zu finden als sonst...
Der Tee drückt! Morgens nach dem Aufstehen wird die Müdigkeit zunächst mit einer ersten Tasse weggetrunken. Die zweite lässt dann gar nicht allzu lange auf sich warten. Auch eine dritte folgt noch und nach fünf warmen Teerunden ist man im Badezimmer schon beinahe Zuhause. Nicht nur, aber besonders im Winter schlägt die Teesucht eines Lesers so richtig zu. Dabei sammeln sich so einige Sorten Wundermischung an. Multifunktionstätig Hände wärmend, beruhigend und einfach lecker! Als Ersatz fungiert auch ein selbst angerührter Kakao.

2. Flauschige Bekanntschaft
Jeder Leser braucht eine gemütliche Leseecke. Ob Bett, Sofa, Sitzsack oder Hollywoodschaukel... Das reicht im Winter nicht mehr! Zusätzlich in die magische Höhle einziehen dürfen also Kuscheldecke, ein übergroßer Pulli und Kuschelsocken. Damit lässt es sich ganz besonders gut mit den Zehen wackeln - wenn die nur nicht immer so schnell Löcher reinknabbern würden... Am liebsten wäre uns allerdings ein riesiges Einhornkostüm mit Heizfunktion!

3. Das hebe ich mir für später auf! 
Nervennahrung für spannende Geschichten muss natürlich auch her. Schokolade und Gummibärchen werden also bereitgehalten, meist verschwörerisch angestarrt und dann herzhaft zugegriffen. Erst kurz vor dem letzten Krümel setzt die Schockstarre ein und ein nervöses Zucken umspielt die Hand. 'Was mache ich denn jetzt nur? Das Buch hat noch zweihundert Seiten, wie soll ich die nur überstehen?' Sorgsam wird die Verpackung verschlossen und weggeschoben, um das wirklich allerletzte Stück "für später" aufzuheben.

4. Es lebe der Vampirismus!
Die Tage werden kürzer, die Nächte länger und das Sonnenlicht macht sich allmählich rar. Entweder lesen wir so lange, dass wir den Lichtwechsel überhaupt nicht merken und erst aufschauen, wenn wir kaum noch etwas erkennen können. Oder eine kleine Leselampe muss für die nächsten Stunden ausreichen. Dem entsprechend schauen wir am nächsten Morgen aus wie ein verschlafener Wombie oder schrecken kreischend und mit zusammengekniffenen Augen zurück, wenn die Rollos hochgezogen werden. Klar ist, dass sich unser Biorythmus auf jeden Fall verabschiedet und wir zu etwas mutieren, das anderen lieber nicht zu nahe kommt.
Wenn euch noch mehr Ess-, Trink- oder Kuschelgewohnheiten einfallen, die euch als Leser unterkommen, dann schreibt sie doch unten in die Kommentare. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn wir der Welt gemeinsam zeigen könnten, dass "ein Leser sein" nur halb so schrecklich ist, wie einige vielleicht denken.

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Ess-, Trink- und Kuschelgewohnheiten eines Lesers

Mittwoch, September 30

✒ [Rezi] Ghostsitter - Geister geerbt | Tommy Krappweis

 5 Schriftrollen, Egmont, Rezensionen, Tommy Krappweis     1 Kommentar   


Tommy Krappweis | Gebunden 9,99€ | 244 Seiten | Schneiderbuch Egmont | In mein Regal!




Krass! Tom hat eine Geisterbahn mit quicklebendigen Geistern geerbt! Und die im Zaum und geheim zu halten, ist gar nicht so einfach: Vampir Vlarad mutiert dummerweise bei Blutkonsum zum jeweiligen Spenderwesen, meistens zu Meerschweinchen. Mit Zombie Wombie ist nicht zu spaßen, wenn man seinem Plüschhäschen zu nahe kommt, und Hop-Tep, die Mumie, hat ein heißblütiges Temperament. Und dann wären da noch Werwolf Welf, dem man bei Vollmond besser nicht begegnet, und Gespenstermädchen Mimi. Bei dieser geisterhaften Chaostruppe ist echt ein Profi gefragt! Toi, toi, toi, Tom!


Liebevolle Gruselgestalten mit humorvollen Seltsamkeiten!
 


Auf den ersten Blick ist Ghostsitter vielleicht "nur" ein Kinderbuch, doch schon nach dem ersten Kapitel hat es mich vollkommen gefangen! Allein das Cover ist vorab schon so liebevoll gestaltet und es gibt richtig viele Kleinigkeiten darauf zu entdecken, die sich auch im Buch wiederfinden. Fast wie ein kleines Wimmelbild und nicht nur einen, sondern gleich mindestens zwei Fingerzeige wert. Mit kleinen Bildchen an den Kapitelanfängen und Seitenecken gibt es nach dem Aufklappen des Buches dann nicht nur was zu lesen, auch dem kunstvoll gestalterischen Bereich wird weiterhin eine Menge Beachtung geschenkt.
Die Überschriften sind mal wieder etwas ganz besonderes geworden und von Deppen bis verdrehten Sprichwörtern ist so ziemlich alles dabei. Der Schreibstil ist zwar noch hervorragend für Kinder angepasst, aber selbst ich als 'Erwachsene' habe meinen Spaß daran und musste bei einigen unmöglichen Wortverbindungen schonmal schmunzeln. Tommy ist und bleibt eben ein bewundernswerter Neologismusianer auf diesem Planeten. Verschiedene Anspielungen auf bekannten Meisterdetektiv, den nordgermanischen Weltuntergang und Gaminghobby auf Youtube ließen mein Nerdherz sowieso höher schlagen.
Zudem ließen sich in dem Buch keine Rechtschreibfehler finden, wofür ich äußerst dankbar bin. Die Charaktere sind wahrlich das Herz des Schmuckstücks, denn mit dem Jungen Tom, Mimi (ein zuckersüßer Name für einen Geist!), Vlarad dem Vampir (einfach nur göttlich!), Welf (ich mag auch so einen flauschigen Onkel haben!), der Mumie Hop-Tep und Wombie mit seinem rosa Plüschhasen (❤) hat der Leser die meiste Zeit des Abenteuers zu überstehen. Es geht zunächst vielmehr um diese einzig- und eigenartigen Gestalten, als um das besondere Erbe, das Tom demnächst zu vertreten hat. Die Planung einer Reihenfortsetzung ist durchaus bemerkbar. Trotzdem, oder gerade deshalb, liebe ich das Leben um Schreckensfahrt einfach.

Dieses Buch über Geister, Vampire, Werwölfe und andere Untote hat mich aus einer grässlichen Leseflaute gerettet und mir eine Menge Spaß gebracht. In zwei Tagen war es dann auch schon durchgesuchtet...Wer hier keine einzige Miene verzieht, hat keinen Sinn für Feingefühl und Humor! Oder Kinderbücher. Doch Ghostsitter ist für mich mehr als "nur" ein Kinderbuch. Denn es zeigt nicht nur, dass auch eine fremde Familie zusammenwachsen kann, Geheimnisse für den Schrotthaufen sind und meist die fiesesten Bösewichte "nur" eine Maske tragen. Untote werden ein Symbol dafür, nicht immer nach dem zu urteilen, was oder wer man ist, sondern auch mal auf die inneren Werte und Handlungen zu hören.


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✒ [Rezi] Ghostsitter - Geister geerbt | Tommy Krappweis

Samstag, September 19

✒ [Rezi] Schattenprinz | Katharina Gerlach

 3 Schriftrollen, Independent Bookworm, Katharina Gerlach, Rezensionen     1 Kommentar   



Katharina Gerlach | E-book 3,99€ | 228 Seiten | Independent Bookworm | In mein Regal!




Paul liebt seine Ersatzfamilie, eine Gruppe Straßenkinder. Sie nehmen ihn auf, als er mit fünf Jahren aus den Armen seiner geliebten Pflegemutter vertrieben wird. In den nächsten zehn Jahren lernen sie gemeinsam, wie man sich anpasst, wie man unsichtbar bleibt, wie man die steilen Gartenmauern der Adeligen überwindet und wie man in den engen Gassen hinter den Fachwerkhäusern der Hauptstadt verschwindet. Gemeinsam überleben sie.
Doch am Tag der Mutter, als der der König die Göttin um ein Wunder anfleht, ändert sich Pauls Leben für immer. Ohne seine Freunde steht er einer neuen Gefahr gegenüber ... dem Leben als Kronprinz.  Und sollte der König sein Geheimnis entdecken, wartet das Beil des Henkers auf ihn.


Ein falsch geglaubter Frieden, zerstört durch Magie.
 


 
Viel zu oft kommt es vor, dass ich aufgrund eines hübschen Covers und des Klappentextes meine Erwartungen zu hoch setze. Hier gibt es ein hübsches Cover in Blau mit einem Krieger zum Anschmachten, doch der Klappentext hält mal wieder einiges zurück. Wenn ich mir den "Schattenprinz" anfangs ohne genauere Kenntnis vorstelle, dann ist er kaum das, was am Ende von ihm übrig bleibt. Die richtigen Entscheidungen trifft er trotzdem.
In dem Buch geht es nicht nur um die Politik zwischen Adeligen und einfachen Leuten, sondern auch Magie. Ja, genau... Magie! Und obwohl diese nur geringfügig erwähnt wird, spielt diese zum Schluss doch eine große Rolle, was für mich die Schwierigkeit des Verständnisses und Hereinfühlens erhöht hat. Entweder - oder, sage ich mal. Denn was die Autorin mit der Vermischung des königlichen Machtspiels und magischen Mittelalters erreichen wollte, wird mir nicht ganz klar.
Die Story springt von einer Handlung zur nächsten und lässt kaum Zeit für eine kurze Abzweigung. Das meiste passt somit zwar ineinander, richtig hineinfühlen konnte ich mich aber nicht. Erst als während einer Verkleidungsszenerie ein unerwartetes Geheimnis gelüftet wird, brachten mich die fortführenden Ereignisse zum Lachen und Hibbeln. Das Finale erreicht dann jedoch nicht ganz den nötigen Höhepunkt, denn Vor- und Nachteile des Kampfes werden schon vorher sehr schnell gelöst. Der Text bringt ein paar Stolperfallen mit sich, aber ihr alten Häschen wisst ja... Ich bin ein fieses Rechtschreibteufelchen! Der Schreibstil ist da vollkommen in Ordnung.
Was die Charaktere angeht, so musste ich mir natürlich wieder meine Lieblinge und Hasstrolle erwählen. Die Unterschiede der auftauchenden Persönlichkeiten sind sehr gut herausgearbeitet und jeder hat wohl seine Macken, die man einfach mögen muss.

Ein kleines Abenteuer mit loyalen Rittern zur Seite, die fast alles riskieren, um das Königreich zu retten. Paul beweist, dass man nicht erst königlich erzogen werden muss, um richtig zu handeln,  sondern nutzt seine Erfahrungen der Straße, um weiter zu überleben und alle anderen zu schützen. Mit ein paar Merkwürdigkeiten, aber liebevollen Gestalten gibt es auf geheimen Wegen einiges zu entdecken. Ein absolutes Highlight wird es für mich aber leider nicht.

Vielen lieben Dank an die Autorin!
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✒ [Rezi] Schattenprinz | Katharina Gerlach

Sonntag, September 6

✒ [Rezi] Zorn - Das Vermächtnis der Wölfe | Farina de Waard

 4 Schriftrollen, Fanowa Verlag, Farina de Waard, Rezensionen     Möchtest du etwas dazu sagen?   


Farina de Waard | Taschenbuch 13,90€ | 802 Seiten | Band 2 | Fanowa Verlag | In mein Regal!




Flammen, Chaos und Tod

… erwarten Zenay, als sie Ornanung erreicht. Sie kommt zu spät, um das Dorf zu retten und muss vor den aufgebrachten Überlebenden die Flucht ergreifen. Eine gefährliche Reise durch die wilde Landschaft Tyaruls beginnt, bei der die Fähigkeiten der jungen Magierin auf eine harte Probe gestellt werden. Die tyrannische Königin lässt derweil nichts unversucht, um Zenay zu finden und setzt einen Kopfgeldjäger auf sie an. Getrieben von dunkler Magie wird die unerbittliche Suche nach der Auserwählten bald zu seinem einzigen Ziel …



Eine Magie erfüllte Auserwählte. Von Zweifeln geplagt. Soll sie alle anderen oder sich selbst retten?
 


 
Der schwierige Einstieg ist diesmal leider nicht zu verleugnen. Die Hauptprotagonistin hat es nicht einfach, aber muss sie deswegen stets jammern, zweifeln und anderen eine depressive Stimmung machen? Auch die Liebe zu Tarek lässt zu wünschen übrig, wobei er sich seinen Teil der Distanzierung selbst verschuldet. Die Freunde machen viele Fehler, halten aber immer zueinander und versuchen die Zafija zu beschützen. Ein paar Augenverdreher bleiben nicht aus, wenn man die Dummheiten der Magierin so liest. Allein Elaya und Malak bleiben ein bezauberndes Geschwisterpärchen und wissen stets ihren lustigen Teil beizutragen.
Manchmal war mir der Sinn des ganzen nicht ganz klar und das Nebengeplänkel wirkt etwas aus der Reihe getanzt. Natürlich sind die einfachen Gespräche und Begegnungen im Nachhinein wichtig, um ein paar Dinge zu erklären. Schwarzmagische Wesen tauchen ja nicht ohne jeden Grund auf. Trotzdem wurde mein Lesefluss die erste Hälfte etwas gehemmt, da sich der Verlauf ein wenig in die Länge zieht. So viel zum Abzug, doch in Tyarul gibt es sehr viel mehr zu entdecken!

Sie hatte vielleicht ihre körperlichen Wunden heilen können, aber er heilte in diesem Moment ihre Seele. (S. 570)

Die Szenen wechseln auch hier zwischen Gut und Böse. Wir treffen sowohl Charaktere aus Band eins wieder und müssen uns auch von anderen geliebten verabschieden. Es sind die kleinen Begegnungen, welche das Gefühl der Reise durch Tyarul mitgeben. Und irgendwo zwischen all dem Hass und der Begierde finden sich auch ein paar gute Menschen, die der jungen Rebellengruppe helfen möchten. Manchmal auf sehr hohe Kosten. Da Sinas Schicksal nun inzwischen ja bekannt sein sollte, hat sie einige Aufgaben zu erledigen, um gegen Zayda ankommen zu können. Durch die erste Prüfung erfahren wir auch endlich wieder etwas mehr über Tyaruls Traditionen und von den geisterhaften Tierwesen. Dieser lehrende Teil blieb zuerst etwas auf der Strecke, da unsere Magierin ihre Ausbildung beim alten Shetan zuvor schon abgeschlossen hatte.

"Ich fürchte, ich werde dir keine große Hilfe sein können, Bruder", flüsterte sie in seinem Nacken, und ihr verletzter Arm zitterte. "Bis zum bitteren Ende, Schwesterchen", sagte Malak und hob seine Axt höher. (S. 493)

Einige Rechtschreibfehler haben sich auch eingeschlichen, werden aber sicherlich schon ausgebessert. Die Sprache ist und bleibt gut verständlich, die Abschnitte zwischen den Blickwechseln kommen mir etwas kürzer vor, was das Lesen angenehm macht, denn mit Cliffhangern weiß die Autorin durchaus umzugehen.

Die ruhigen Stellen sollte man schätzen, solange sie vorhanden sind, denn dieser Teil ist eine große Hetzjagd. Mitfiebern darf man natürlich immer gerne, allerdings sollten Sina's Zweifel nicht gleich auf den Leser überspringen. Denn geübte Fantasykenner sollten wissen, dass ein Scheitern beinahe unmöglich ist. Trotzdem scheint die schwarze Magie stärker zu herrschen und ein mitleidvolles Zucken aufgrund qualvoller Schmerzen der Charaktere bleibt hin und wieder nicht aus. Eine düstere Fortsetzung mit wenig Hoffnung auf die Rettung von Tyarul.

Vielen lieben Dank an die Autorin!

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✒ [Rezi] Zorn - Das Vermächtnis der Wölfe | Farina de Waard

Dienstag, September 1

[Challenge] Ach, du dickes Ding! | Update #06

 Ach du dickes Ding!, Challenge     13 Kommentare   



Die letzten zwei Monate ist viel um die Buchwelt passiert und ich wurde förmlich von Titeln erschlagen! Nein, alles gut... Es ist nur ein Schnitt im Finger. Was müssen diese Dicken Dinger aber auch so viele Seiten haben?! Und dann sind sie auch noch so schwer! Trotzdem haben wir uns ihnen angenommen und den Kampf der großen Geschichten wieder nicht gescheut. Die Vorgabe für Dicke Dinger sind mindestens 450 Seiten (ziemlich doof, wenn es dann doch nur 448 Seiten sind). Und wer hätte es gedacht: Ein Jahr ist bereits durchgestanden! Allerdings scheint sich der Stapel zu vermehren, anstatt zu reduzieren wie ursprünlich geplant... Was und wie viel genau gelesen wurde, seht ihr nun hier.


Henni
512 + 512 = 1024 Seiten


Ker Stin
960 + 500 + 560 = 2020 Seiten


Meine Wenigkeit
512 + 974 + 802 = 2288 Seiten

Für die Monate Juli & August wurden es also insgesamt 5332 Seiten! Wenn ihr ebenfalls noch Bücher über 450 Seiten im Regal stehen habt, die unbedingt gelesen werden wollen und zu der Statistik beitragen wollt, dürft ihr euch gerne mit einem Kommentar zur nächsten Runde eintragen oder jederzeit mit einsteigen. Vielleicht lernt ihr durch das gemeinsame Lesen ja noch einige neue Lieblinge kennen.

Und um des Einjährigen Wille... Hier die Einjahresübersicht von Runde 1!


Gelesene Bücher
Seitenzahl
September/Oktober
19
11849
November/Dezember
12
7893
Januar/Februar
19
11423
März/April 18 13610
Mai/Juni 9 5238
Juli/August 8 5332
Insgesamt 85 55345


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[Challenge] Ach, du dickes Ding! | Update #06

Dienstag, August 25

Kinopremiere in Düsseldorf | Boy 7

 Boy 7, Kino     Möchtest du etwas dazu sagen?   


(Photo: Vanessa)

Auch wenn das Wetter am Sonntag den 16.08. nicht so ganz mitgespielt hat, ist die Kinopremiere von Boy 7 nicht ganz ins Wasser gefallen. Pünktlich trafen die Stargäste im Düsseldorfer Open Air Commerz Real Cinema ein und präsentierten sich von der besten Seite. Foto links, Foto rechts und bloß nicht erfrieren in den kurzen Kleidchen! Na, immerhin ist niemand vor der Ankunft erfroren, denn die angekündigte Speedbootfahrt wurde dann doch zum Glück abgesagt. Am kleinen Strandabschnitt des Freiluftkinos gab es schließlich die ersten Begrüßungen. Und als der Regen immer noch nicht aufhören wollte, verkrümelten wir uns alle eben in eines der oberen Zelte vor eine Fotowand.
In gemütlicher Runde haben wir uns mit den Darstellern Emilia Schüle (Girl 8), David Kross (Boy 7) und Ben Münchow (Boy 6) sowie dem Regisseur Özgür Yildirim und der Autorin des Buches Mirjam Mous unterhalten. Es wurden ein paar interessante Geschichten erzählt und nebenbei konnten wir sogar etwas Niederländisch lernen. Allmählich verdunkelte sich der Abend dann und der Blick huschte immer wieder in freudiger Erwartung Richtung Leinwand, die doch bald hochfahren müsste.
Vor der Premierenvorführung gab es allerdings noch eine kleine Showeinlage von Cellar Kid feat. Camilla Daum mit dem Filmsong "Alive".



Trotz Dauerregen trauten sich einige Zuschauer in das Open Air Kino hinaus, um sich die neue Buchverfilmung anzusehen. Auf die Frage, ob es nicht total unnötig sei, dass es den Film nun nochmal in deutscher Verfassung gebe, so wie manche Remakes, antwortete der Regisseur:
"Die deutsche Verfilmung ist ja kein wirkliches Remake. Klar, die holländische Verfilmung kam vorher raus, die haben vor uns gedreht. Aber niemals in der Absicht zu sagen, das ist ein Konkurrenzprojekt. Es ging darum, dass man unabhängig voneinander eine Interpretation zum Roman macht. Also unsere Verfilmung ist eine vollkommen neue Interpretation von dem Roman. Insofern würde ich niemals sagen, das es unnötig ist. Kein Film ist unnötig."

Dass der Film auf FSK12 und nicht FSK16 gestuft wurde, erklärte Özgür Yildirim so:
"Es war blutiger. Wir haben noch rumgekürzt und ein bisschen mehr rausgenommen, um den Film noch auf FSK12 zu bringen. Das war ja unser Wunsch! Wir wollen auch eher das jüngere Publikum ansprechen, weil es eine Jugendbuchverfilmung ist."

Ben Münchow verriet uns, welcher Reiz seine Erinnerung bei einem Gedächtnisverlust zurückholen würde, da gerade das ein großes Hauptthema im Film ist.
"Gerüche.  Ich bin ein krasser Geruchsmensch. Der meiner Freundin ist für mich sehr präsent. Es ist ein Geruch, mit dem ich viel verbinde, weil ich sie schon sehr, sehr lange kenne und es ist ein Geruch, den ich einfach liebe. Man fühlt sich sofort geborgen. Sowas habe ich auch, wenn ich in meinem Haus in Bayern bin. Wenn ich das rieche ist es für mich auch so, ich bin Zuhause."

Auch David Kross würde sich eher an Gerüche halten:
"Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Es gab da einen Bauernhof. Da mussten wir als Kinder immer ganz frische Milch holen. Dieser Geruch würde mich vielleicht an meine Kindheit erinnern."

Sein Geheimrezept um einen anstrengenden Drehtag zu überstehen, war Kaffe. Denn die Schauspieler wurden sportlich viel gefordert.

Mit seinem Job ist er ganz zufrieden, denn bei etwas anderem wäre er schnell gelangweilt.
"Das tolle am Schauspiel ist, dass du viele verschiedene Berufe durch diesen Beruf ausprobieren kannst. Es gibt da viele Sachen, die du da lernen kannst. Ich musste z.B. einmal reiten lernen oder mich jetzt in einen Computerhacker reinfühlen."

Meine (P)review zur Buchverfilmung könnt ihr noch einmal >>hier<< nachlesen


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Kinopremiere in Düsseldorf | Boy 7

Donnerstag, August 20

[Blogtour] Zorn - Das Vermächtnis der Wölfe | Phiruin

 Blogtour, Farina de Waard     6 Kommentare   



Herzlich Willkommen zum vierten Tag der Zorn-Blogtour und den Geheimnissen um Tyarul! Wenn euch die bisherigen Einblicke gefallen haben, könnt ihr euch nun auf etwas mehr Insiderwissen freuen. Denn heute werdet ihr in die Reihen der Phiruin aufgenommen, soweit ihr keine Verräter der falschen Königin Zayda seid. Irgendjemand muss sich ja um die zerstörerischen Idioten da draußen kümmern. Also... hast du den Mut, die Kraft und den Willen dazu? Dann schließe dich uns an und rette die Zafija!

Anhänger der Phiruin, die wir in Zähmung bereits kennengelernt haben:
Tunez: Erinnert ihr euch? Er hat Zenay, damals noch Sina, aus dem Gefängnis von Mazmorra befreit, dem Grab, aus dem normalerweise niemand entkommen kann. Doch der gute Ratke wurde von den Phiruin dort eingeschleust und hatte einen Plan. Ehm... hatte... 
Kamirr: Er half bei der Befreiungsaktion, opferte sich allerdings, um die Mission nicht zu gefährden. Ein tragischer Vorfall. Ich wünschte, wir hätten ihn retten können. 
Martyom & Byrgit: Ein Magier und eine Heilerin, gewährten Kalana und ihrer Familie Unterschlupf.
Kalana: Sie war damals ebenfalls im Gefängnis und floh mit dem Mädchen, das sie alle retten sollte. Allerdings wird mir nicht ganz klar, weshalb sie nur so wenig weiß... Die Weisen hätten ihr mehr vertrauen und sie weiter einweihen sollen. So wird sie nicht sehr von Nutzen sein, wenn sie nicht bald jemanden findet, der ihr helfen kann. 
Cassuan: Schwertmeister und enttarnter Phiruin. Sitzt nun im Grab von Mazmorra und erleidet Qualen.

Warum gibt es die Phiruin?
Als die Ratke Zayda vor etlichen Jahren die Macht an sich gerissen, alle magischen Portale zerstört und Chaos sowie eine grausame Monarchie nach Tyarul brachte, gab es zunächst noch stärkere und offenere Rebellionen. Doch die alte Hexe war einfach zu stark und ist es immer noch. Erbarmungslos macht sie jeden nieder, der ihr auch nur in Gedanken widerspricht oder sie dumm von der Seite anblinzelt. Im Schlaf. Wenn sie gar nicht anwesend ist. Seht ihr? Sie ist eindeutig verrückt! Also haben sich die letzten Aufrührer im Geheimen zusammengeschlossen und leben heute immer noch verdeckt, ohne etwas tun zu können. Es bleibt nur noch, kleinere Probleme in den Dörfern und Städten zu beseitigen und auf die Retterin zu warten.

Was macht einen Phiruin aus?
Ein echter Phiruin sollte edel, mutig und weise sein. Er sollte stets auf seine Taten achten, zuvorkommend handeln und seine Klappe nicht sofort aufreißen, denn Geheimnisse bewahren zu können, ist sehr wichtig, wenn man nicht gleich den Kopf verlieren möchte. Die Verpflichtung des Eides, gegen Zayda und ihre Ratkenarmee zu kämpfen, versteht sich hoffentlich von selbst.

Die geheimen Magier
Und wie jede Organisation brauchen auch die Rebellen ein Ass im Ärmel, was in diesem Falle die Magier sind. Die olle Zayda denkt, sie hätte wohl alle vernichtet oder versklavt. HA, daneben! Einige konnten unerkannt fliehen und helfen uns nun so gut es geht. Denn natürlich müssen sie immer noch höllisch aufpassen, nicht erwischt zu werden, sonst könnte es den ganzen Plan vernichten. Welchen Plan? Nunja, also... Das ist noch nicht so ganz geklärt. Nachdem unsere Zafija verschwunden ist und einige sie für tot halten, verlässt uns allmählich die Hoffnung. Auf jeden Fall müssen wir einen Weg finden, die böse Königin von ihrem Thron zu stürzen und ihr diese irren Fähigkeiten zu rauben, mit denen sie jeden nach Belieben frittiert. Eine große Hilfe sind uns da die Bilure, magische Speichersteine, die allerdings auch die Ratken besitzen und herstellen können. Aber wenn ihr zu uns kommt, könnt ihr einen Bilur erhalten, der euch schützt, über weite Strecken transportiert oder fremder Magie verbirgt.




Na, wer hätte es gedacht? Zu jeder Blogtour gehört natürlich auch noch ein Gewinnspiel! Denn wir möchten euch nicht nur über Buch, Welt und Charaktere informieren, sondern dem Werk auch ein ganzes Stück näher bringen. Wenn ihr die Chance ergreifen wollt, Teil der magiebegabten Rebellen zu werden, haltet euch an die unten stehenden Regeln und findet das Wort, welches euch den Weg durch's Portal öffnet...


Teilnahmebedingungen:
  • Teilnehmen darf jeder, der einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat.
  • Ab 18 Jahre oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
  • Bewerber erklären sich im Gewinnfall bereit, öffentlich genannt zu werden.
  • Keine Haftung für den Postversand.
  • Die Lösung darf unter keinen Umständen in den Kommentaren gepostet werden.
    Sollte dies passieren ist die Person disqualifiziert!
  • Barauszahlung des Gewinns nicht möglich.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Der Gewinner hat nach Verkündigung eine Woche Zeit, sich bei Farina zu melden.
  • Das Gewinnspiel läuft vom 17.August 2015 - 29.August 2015 um 23:59 Uhr.
  • Jeder Teilnehmer findet auf allen teilnehmenden Blogs ein farbig oder auffällig markiertes Wort das am Schluss einen Satz ergibt und diesen Satz sendet ihr bitte am Ende der Tour an folgende Mail: kontakt@fanowa.de
  • Mit den Betreff: Blogtour zu ,,Zorn- Das Vermächtnis der Wölfe''


Hinweis: Das heutige Lösungswort findet ihr im Absatz "Warum gibt es die Phiruin?"


Alle teilnehmenden Blogs:

http://fantastikbooks.blogspot.de/
http://selectionbooks.blogspot.de/
http://gwynnys-lesezauber.blogspot.de/
http://durchgebloggt.blogspot.de/
http://the-anna-diaries.blogspot.de/
http://www.fanowa.de/


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[Blogtour] Zorn - Das Vermächtnis der Wölfe | Phiruin

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